4. Advent 2016

Weihnachtskonzert in der Erlöserkirche in Witten-Annen

 

Wolf Codera spendet einen Teil der Erlöse aus dem CD-Verkauf für die Arbeit unserer Stiftung. Wir sagen: Danke Wolf!

 

Hilfen in 2016

Im vergangenen Jahr konnten wir mit gezielten Kostenübernahmen für Therapien wieder helfen, die Lebensqualität einzelner Kinder mit Behinderung aus Witten zu verbessern. Viel zu oft werden notwendige und hilfreiche Therapien oder Hilfsmittel von Krankenkassen oder anderen Leistungsträgern verweigert - hier springen wir ein und helfen.

 

Um das für 2017 sicherzustellen brauchen wir Ihre Hilfe. Bitte spenden Sie. Jeder Cent fließt zu 100% in die Unterstützung von Kindern mit Handicap in Witten. Spenden können Sie bei jeder Bank oder Sparkasse oder sicher und bequem auf dieser Seite.

Dankeschön.


Neuer E-Rollstuhl hilft Lukas

Lakas ist happy mit seinem neuen E-Rolli. Dies wurde möglich durch das gemeinsame Engagement der Olmstedt Stiftung, der Solidarfondsstiftung und durch das Wittener Sanitätshaus Kaiser.  Der Rollstuhl wurde am 3. März offiziell übergeben.

 

Im Bild (v.l.n.r., oben)

Dr. Michael Kohlmann, Thomas Schröter, Olaf Henning, Lukas, Michael Kaiser


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WAZ Berichte (Bochum und Witten) vom 04. März 2016
WAZ-Artikel LUKAS.pdf
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Benefizkonzert war ein großer Erfolg!

 

Über 200 Besucher erlebten in der ausverkauften Friedenskirche in Witten-Annen eine Achterbahn der Gefühle. "Es war völlig anders als erwartet..." "Einfach Großartig" "Hammer - bitte im nächsten Jahr wieder"... das waren nur einige der vielen Zuschauerstimmen, die dem Veranstaltungsteam der Olmstedt Stiftung nach dem 2 1/2 stündigen Konzert entgegenschlugen. "Wir waren alle überwältigt von dem Erfolg des ersten Benefizkonzertes" so Mechthild Nolte (Foto, Mitte) und Thomas Schröter (4. v.l.) die im Namen des Vorstandes allen Künstlern und später auch allen Besuchern ein Olmstedt-Stiftung-Lebkuchenherz schenkten. Durch Spenden und der Unterstützung der Sponsoren kam eine Summe von über 8.000 Euro zusammen. Geld, das dringend gebraucht wird und das Kindern mit Behinderung direkt in Witten zu Gute kommt.

Lukas Traum wird Wirklichkeit

In der WAZ-Ausgabe vom 28.10.2015 wurde über Lukas Neuber berichtet. Wir haben Lukas bereits im Sommer begleitet, als nach einem Unfall eein neuer Sport-Rollstuhl angeschafft  werden musste. Da solche Spezialmodelle nicht von der Krankenkasse bezahlt werden, haben wir Lukas unterstützt. Wie die WAZ berichtet hat, kann dieser Rolly für seine Leidenschaft - das Hockey - aufgrund von Regeländerungen nicht mehr, bzw. nicht optimal genutzt werden, da er (wie andere seiner Teamkollegen auch) immer zu langsam wären. Da es uns als Stiftung um das Wohl und die Förderung der Kinder geht, möchten wir uns an der Frage nach der Sinnhaftigkeit und den möglichen Auswirkungen solcher Regeländerungen nicht beteiligen. Da der Sport für Lukas einen hohen Stellenwert hat  und auch für seine Lebensqualität eine große Rolle spielt, wollen wir Lukas helfen. Hierzu konnten wir bereits die Wittener Stiftung Solidarfonds NRW gewinnen. Auch die Ellinghaus-Stiftung sowie viele große und kleine Privatspenden sprangen ein. Mit dem Erlös aus dem Benefizkonzert und der Unterstützung durch das Wittener Fachgeschäft Rollstuhl Kaiser konnte der Traum von Lukas Wirklichkeit werden.

 Mutter von Lukas ruft zum Spenden auf: "Gemeinsam können wir es schaffen".

 

Gemeinsam mit der Solidarfonds Stiftung NRW wollen wir Lukas helfen. Unmittelbar auf den Hilferuf von Frau Neuber und dem Bericht in der WAZ (links) haben sich die beiden Wittener Stiftungen gemeinsam entschieden, Lukas zu helfen. Zunächst sollen nun Gespräche mit allen Beteiligten geführt werden. Hierbei wird auch mit dem Sportverein sowie dem Landes-/Bundessportbund zu reden sein, zumal eine Regeländerung Auslöser dieser hohen Kosten ist. Ziel ist es, noch vor Jahreende den Traum von Lukas wahr werden zu lassen - denn der möchte nur eins: Hockey spielen. Um das ehrgeizige Ziel zu erreichen werden - nach dem derzeitigen Stand der Dinge - rund 10.000,- Euro benötigt. Um dies zu stemmen rufen wir auch die Wittener Bevölkerung auf, Lukas zu helfen. Hierzu rufen beide Stiftungen auf.

 Spendenkonto: 621717101, Volksbank Bochum Witten , Stichwort "Lukas" oder direkt online

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WAZ Witten berichtet über das Benefizkonzert zu Gunsten unserer Stiftung


Probesingen in der Wittener Friedenskirche: Der Bochumer Musiker Michael Wurst (re.) wird hier mit seiner Band „The Tweens“ am 29. November ein Weihnachtsmärchen inszenieren. Foto: Walter Fischer / FUNKE Foto Services
Quelle: WAZ Witten, 24.10.2015 | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf: WAZ.DE

Am ersten Advent kann man in der Friedenskirche ein musikalisches Weihnachtsmärchen hören. Musik machen der Bochumer Michael Wurst und seine Band. Der Mann liebt Weihnachten. Noch mehr, seit er eigene Kinder hat, sagt er. Michael Wurst ist Musiker und in Bochum – zumindest bei Fußballfans – als Stadionsprecher des VfL bekannt wie ein bunter Hund. Wittener, die den 40-Jährigen und seine Band „The Tweens“ einmal kennenlernen möchten, haben dazu am ersten Advent, am 29.11.2015, in der Annener Friedenskirche Gelegenheit.„Kleiner Engel, wo ist mein Papa“ heißt das Weihnachtsmärchen, das die Bochumer dort ab 18 Uhr inszenieren werden. Für dieses konnte auch Ansgar Borgmann gewonnen werden – wie Sänger Michael Wurst VfL-Stadionsprecher, außerdem Sprecher bei Radio Bochum. Wir sind, um helfen zu können, auch auf Spenden angewiesen“ Borgmann wird die packende Geschichte von der ganz besonderen Suche nach einem Vater erzählen. Der Erlös der zweieinhalbstündigen musikalischen Weihnachtsgeschichte wird der Wittener Olmstedt-Stiftung zugute kommen, die Kinder mit geistiger oder geistig-körperlicher Behinderung und deren Familien in Witten unterstützt.


Unbürokratische, schnelle Hilfe

Thomas Schröter, Vorsitzender des Stiftungsvorstandes, freut sich auf und über dieses Benefizkonzert. „Denn wir sind, um helfen zu können, auch auf Spenden angewiesen.“ So finanziere die Stiftung schnell und unbürokratisch auch Dinge, die für die Therapien behinderter Kinder wichtig seien, „die aber nicht von den Krankenkassen bezahlt werden“. Für die Kämpenschule wurde unter anderem ein Satz Musikinstrumente angeschafft. „Wir haben auch schon den behindertengerechten Umbau eines Badezimmers bezahlt oder die Umrüstung eines Rollstuhls, damit ein Junge damit jetzt auch Hockey spielen kann.“ Als Claus Humbert, Pfarrer in der evangelischen Kirchengemeinde Annen, gefragt wurde, ob er sich eine solche Charity-Veranstaltung in der Kirche vorstellen könne, hat er sofort ja gesagt. „Kirchen haben nicht nur die Aufgabe, sonntags für den Gottesdienst offen zu sein.“„Ab zwölf Jahren verstehen Kinder das“ Michael Wurst wird mit seiner Band „The Tweens“, in der auch sein Vater und sein Onkel mitspielen, zum ersten Mal in Witten auftreten. Er verspricht Konzertbesuchern einen anrührenden Abend. „Die Geschichte handelt von einem Engel, der vom Christkind Aufträge bekommt. Er ist gleichzeitig Schutzengel eines kleinen Mädchens. Auch dessen Oma spielt eine Rolle.“ Für kleine Kinder sei das alles noch nichts.


„Ab zwölf Jahren verstehen sie es.

Treffpunkt ist am 29. November die Friedenskirche an der Ardeystraße 232. Die Veranstaltung beginnt um 18 Uhr. Einlass ist ab 17 Uhr. Tickets für 19,- Euro gibt es im Vorverkauf in allen Filialen der Volksbank Bochum Witten eG oder bei online bei der Olmstedt Stiftung unter www.olmstedtstiftung.de/konzert

Quelle: WAZ-Witten, Text: Jutta Bublies



Spontane Hilfe

Den Unfall hat der 14jährige Lukas aus Witten glücklicherweise mit wenigen Blessuren überstanden. Der Rollstuhl des an einer fortschreitenden Muskelerkrankung Leidenden aber war schrott. Dies erfuhr die Olmstedt-Stiftung, die sich in Witten für Familien mit behinderten Kinder einsetzt. Zwar zahlt die Krankenkasse einen normalen Rollstuhl, nicht aber die aufwändige Aufrüstung, die für die Nutzung des Rollstuhls beim Rollstuhlhockey erforderlich ist. Hier sprang die Olmstedt-Stiftung ein. Mit einem Spendenbetrag von 2.850,00 Euro konnte der Rollstuhl entsprechend aufgerüstet werden, so dass Lukas weiter am Behindertensport teilnehmen kann.

 

Das Bild zeigt Lukas mit dem neuen Rollstuhl sowie Mechthild Nolte und Gerd Böttcher von der Olmstedt-Stiftung.

 

Was ist Rollstuhlhockey?

Beim Rollstuhlhockey besteht eine Mannschaft aus 5 Spielern. Alle sitzen im Rolli, haben aber verschiedene Arten von Behinderungen. Jede Behinderung wird mit einer Punktzahl belegt. Querschnittgelähmte mit sehr kräftigen Armen bekommen eine andere Punktzahl als Muskeldystrophieerkrankte, die insgesamt schwächer sind. Jede Mannschaft darf mit verschiedenSpielern antreten, aber nur eine Handycappunktzahl von  insgesamt 10 erreichen.

Lukas spielt in Bochum in der 3. Bundesliga auf einer Stürmerposition. In dieser Liga gibt es zurzeit 4 Mannschaften. Manchmal wird er in die 1. Bundesliga ausgeliehen umd dort zu spielen, so zum Beispiel im Mai dieses Jahres, wo er für die 1. Bundesliga in München gespielt hat. Für diesen Zweck muss der Rollstuhl natürlich "mehr können" als ein normaler Rollstuhl.


Erster Transparenzbericht veröffentlicht

Zum Jahreswechsel stellt die Olmstedt Stiftung erstmals einen umfassenden Transparenzbericht vor. Hier finden Sie Informationen über die Tätigkeiten der letzten Jahre sowie viele Informationen über die Finanzierung der Stiftung. Offen und transparent - so das Motto dieser Informationsbroschüre. Im ersten Transparenzbericht wird Bilanz über die letzten Jahre gezogen - und wie es sich dafür gehöhrt, darf auch die letzte Gewinn-/Verlustrechnung nicht fehlen.


"Wir haben diesen Transparenzbericht erstellt, um jedem Interessierten offene Einblicke in unsere Arbeit und Finanzlage zu geben," informiert Thomas Schröter, Vorsitzender des Stiftungsvorstandes. "Viele Stiftungen werben mit dem DZI-Spendensiegel für Transparenz. Wir haben uns aufgrund der hohen Kosten, die für dieses Siegel anfallen für eine Offenlegung auf diesem Wege entscheiden. So kann jeder Interessierte nachvollziehen, wie wir fördern, woher unsere Gelder kommen und wie wir diese effizient und zum Wohle der Kinder einsetzen."

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Aktueller Bericht über die Arbeit der Olmstedt Stiftung inklusive Bilanz 2013
Olmstedt_Transparentbericht_1711_Einzels
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Neuer Vorstand der Olmstedt Stiftung

Mechthild Nolte, Sybilla Aßmann, Dr. Irmgard Frinken, Rolf-Alexander Pauls, Dirk Reiser, Thomas Schröter, Dirk Brenne, Gerhard Böttcher und Karl-Heinz Dressel
Mechthild Nolte, Sybilla Aßmann, Dr. Irmgard Frinken, Rolf-Alexander Pauls, Dirk Reiser, Thomas Schröter, Dirk Brenne, Gerhard Böttcher und Karl-Heinz Dressel

Die Geschicke unserer Stiftung werden vom Stiftungsvorstand und dem Stiftungsbeirat gelenkt. Sowohl die Mitglieder des Vorstandes als auch des Beirates arbeiten ehrenamtlich. Vorstand und Beirat treffen sich in regelmäßigen Sitzungen, um unter anderem über vorliegende Anträge zu entscheiden. Nach dem Tode des langjährigen Vorstandsvorsitzenden Franz Josef Meyers tritt Thomas Schröter als neues Mitglied der Olmstedt Stiftung die Nachfolge an. Gemeinsam mit Mechthild Nolte und Gerhard Böttcher lenkt er seit Mai 2014 die Geschicke der Stiftung. Der Beirat unterstütztu den Vorstand in allen wichtigen Fragen, insbesondere bei der Entscheidung über Förderanträge. Vorstand und Beitrat treffen sich viermal jährlich um über die Anträge auf finanzielle Unterstützung durch die Stiftung zu beraten. Die Sitzungen finden immer am letzten Donnerstag eines Quartals statt.